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Die Firma C & C CyberCooperation, deren Vorstand Reno Clemann war, ist seit dem Jahr 2004 insolvent.
Reno Clemann bot Beteiligungen an seiner Aktiengesellschaft an, deren Geschäftsmodell untauglich war.
C & C steht für eine Reihe von Firmen, hinter denen der 2005 in Dubai tödlich verunfallte Reno Clemann, verheirateter Lemke, stand. Unter C & C liefen die Clemann Conuslting sowie auch die C & C CyberCooperation.
Clemann, der sich selber als eine Mischung von Dagobert Duck und Donalt Trump begriff, war ein Vertriebsmann, der seine Mitarbeiter nach vorne peitschte. Wegen seines extravagantes Lebensstiles und seiner fragwürdigen Motivationsmethoden, auch in eigenen Kreisen nicht unumstritten, lässt sich jedoch als "Vater" einer ganzen Generation von Nachahmern charakterisieren. Vertriebsmitarbeiter wie Peter Silke, Roman Eckert sowie Thomas Groß haben bei ihm ihr Handwerk gründlich gelernt. Nach seinem Abgang in Dubai werden seine Methoden nachgeahmt und verfeinert im Kreis um Roman Navratil.
Die Clemann Connection war maßgeblich beim Vertrieb von steuerbegünstigten Denkmalsobjekten in Leipzig beteiligt. Seine Hauptgesellschafterin war die Pegasus GmbH, die von Clemann übernommen wurde. Eine beabsichtigte Verschmelzung der Pegasus mit der Clemann Vermögensverwaltungs GmbH scheiterte aus formellen Gründen. Nach dem Clemann Deutschland verlassen hatte, kümmerte sich niemand mehr so recht um die Unternehmungen. Nach unserer Kenntnis sind inzwischen alle insolvent und habe diese von Amts wegen gelöscht. Das Insolvenzverfahren der C & C CyberCooperation wird von der Anwaltskanzlei Leonhardt betreut.
Clemann wurde zum Schadenersatz verurteilt. |